Kindergarten Kooperation


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Kindergarten Kooperation

Kindergarten Kooperation und Vernetzung

Zusammenarbeit mit der Schule

  • Regelmäßige Kooperationstreffen vor bzw. nach der Einschulung, gegenseitige Hospitationen beim Schulspiel und im Unterricht bzw. im Kindergarten, sowie Schnuppertage in der Schule prägen unsere gemeinsame Arbeit und erleichtern den Kindern den Übergang vom Kindergarten in die Schule.
  • Die Vernetzung der Elternarbeit zwischen Grundschule und Kindergarten jährlich beim Elternabend „Schulfähigkeit“, bzw. anderen Themen, fördert die Zusammenarbeit.
  • Lehrer und Erzieher besuchen gemeinsame Fortbildungen und Arbeitskreise mit dem Schwerpunkt "Kooperation" der beiden Institutionen.
  • Der Fachdialog zwischen Schule und Kindertagesstätte über das Kind bedarf der schriftlichen Einwilligung der Eltern.
 

Zusammenarbeit mit Fachdiensten

Um zur ganzheitlichen Entwicklung der Kinder beizutragen, arbeiten wir nach Bedarf mit folgenden Therapeuten und Einrichtungen zusammen:

  • externen Therapeuten (z. B. Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapie)
  • Kliniken, Ärzten, Frühförderstellen
  • heilpädagogische Einrichtungen
  • Schulen, Sonderpädagogisches Förderzentrum, Diagnose-Förderklassen,Schulvorbereitende Einrichtungen, etc.
  • mobiler sonderpädagogischer Dienst

Bei Entwicklungsverzögerung und Förderbedarf gewährleistet unsere Einrichtung für die behinderten oder von Behinderung bedrohten Kinder und Familien (nach § 53 ,54 SGB XII) pädagogische, psychologische sowie therapeutische Begleitung und Unterstützung durch den Fachdienst der Entwicklungsdiagnostischen Frühförderstelle Landsberg. Die Voraussetzung für die Zusammenarbeit und den Austausch mit Fachdiensten zum Zweck der Früherkennung und Prävention kindlicher Auffälligkeiten ist die schriftliche Einwilligung der Erziehungsberechtigten.

 

Vernetzung im Ort / Landkreis

  • Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat Igling und Holzhausen sowie der evangelischen Pfarrgemeinde Kaufering im Rahmen der Elternarbeit (z.B. Wortgottesdienste, Elternabende zur religiösen Erziehung) und Mitgestalten von bestimmten Veranstaltungen wie Pfarrfest usw.
  • Um den Kindern, aber auch den Eltern neue Sozialfelder zu erschließen, informieren wir über Spielgruppen, Mutter-Kind-Turnen, Kinderturnen oder Fußballtraining und vermitteln Kontakte und jeweilige Ansprechpartner (Integration ins Dorfleben).